Die Welt nach Trump

Wie soll man reagieren, wenn ein Mann, der im US-Wahlkampf mit so viel Aggression, mit unverhohlenem Sexismus, Rassismus und Nationalismus auftritt, nun tatsächlich zum Präsidenten der USA gewählt wurde?

Das Beste ist, sich davon nicht beeinflussen zu lassen, um die eigenen humanen und naturschützerischen Intentionen nicht zu schwächen, denn:

  • Wenn wir uns von solchen Ereignissen wie dieser Präsidentschaftswahl deprimieren lassen, wird das sicher unser Engagement für den Planeten und seine Bewohner negativ beeinflussen.
  • Wenn wir mit einem trotzigen „Jetzt erst recht“ reagieren, dann werden wir uns sicher bald auf Kosten unserer „Langstrecken-Kondition“ vorzeitig verausgaben.

Wir sollten daher unbeeindruckt fortfahren, uns für die Erde einzusetzen und für den Schutz des Klimas, auch wenn die USA aus dem Klimaabkommen aussteigen werden, falls der neue US-Präsident seine Ankündigungen in die Tat umsetzt.

Wir sollten bereit sein, auf mögliche negative Auswirkungen der US-Wahl kreativ und ungewöhnlich, aber immer mit friedlichen Mitteln zu reagieren.

Es wäre doch zu schade, wenn die schlechten Manieren eines hyperaktiven Kasperle jenseits des großen Teichs unser Engagement stören könnte.

Ich habe jedenfalls nicht vor, mich von der allseits berichteten Schockstarre anstecken zu lassen.

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